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RADSPORT CLUB SCHMITTER KÖLN GLEUEL 1930 e.V. |
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| Jahresrückblick 2011 / 2010 / 2009 / 2008 / 2007 | |||
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ü Der Feldberg kam, ... ü Malle April... ü Rücklbich: Roude von Vlanderen... ü Hausverbot für Schmitter und Kometen... ü auch sowas muss mal sein.... ü einmal Malle, immer Malle....
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01.05.2012 28.04.2012 April 2012 09.04.2012 30.03.2012 März 2012 25.03.2012 17.03.2012 09.03.2012 03.03.2012 10.02.2012 |
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Nein platt war an diesem Wochenende so gut wie keiner (außer mein Rad, aber erst zum Schluss), trotz nicht so schöner Aussichten versammelten sich am Samstag fast 30 Rennradfahrer/innen zur gemeinsamen Schmitter Ausfahrt. Zügig ging es über Nörvenich, Jakobswüllersheim Richtung Stockheim und alle kamen mit, weil auch zwischendurch immer mal eine zweite Reihe aufgemacht wurde, um dem Wind von vorne rechts keine Chance zu geben die Gruppe zu sprengen. Ab Stockheim machten die Youngster Druck und führten glatt bis Embken. Einige weinige fuhren Muldenau, die meisten L-Wertung und oben wurde gewartet. Der Präses gab den Höhenweg nach Vlatten vor und diesmal ging es gemächlich wigger, um die Kräfte zu sammeln.
Aber Vlatten war Schluß mit Lustig... es wurde gekreiselt... immer neue Attacken.... und man (auch Frauen) merkte, jeder hatte seinen Spaß dabei. Schlussspurt Zülpich und ab links erüm.
Durch einen kleinen Defekt, den die Vorderen nicht so richtig mitbekommen hatten wurde die Gruppe zweigeteilt und es war ziemlich mühselig die Lücke zu schließen, aber dank Detlef und Simon war dies Schlussendlich wieder geglückt. Der Pustewind kam nun von vorne und jeder versteckte sich hinter dem Anderen. Was mag noch kommen, genau Wissersheim. Wirklich letzter Spurt, um alle gemeinsam über Kierdorf, Knapsack noh Hus zu bringen...
Sonntags zeigte man den Hürthern das Schmitter auch laufen können und das nicht zum Erstenmal.... Das schöne daran, alle verbesserten ihre Zeiten zum Vorjahr.
und zum Schluss, da ja Martin den Youngstern schon bei Eschborn-Frankfurt gezeigt hat was ne Harke ist, fuhr er mal mit Marion M. Richtung Schleitzer Dreieck, um dort wiederum den 1AK Platz 90 Gesamt zu belegen in 2:22 bei der 74er Strecke. Auch Mario ließ sich nicht lumpen AK8 Gesamt 31 Herzlichen Glückwunsch!!!!
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Der Feldberg kam, aber anders als gedacht....
Tja, 5 Uhr aufstehen ist nicht jederman(n)s Sache, aber auf et hilft nix. 7:30 Kaffee trinken in Eschborn bei Frankfurt mit Martin. Martin hatte noch umgemeldet auf die 70er Strecke, da mußte ich nun auf der 100er alleine durch. Aber Start/Ziel stand auch Manuela im Startblock C, kurz gegenseitig Mut zugesprochen und auf geht es mit allen Blöcken auf einmal, mmh ob das gut geht...
Nach ca. 5km tauchte auch Jörg M., der aus Startblock B gestartet war, vor einem auf, kurz gegrüßt und mehr als zügig ging es nun zu dritt weiter. Nicht weit vor uns waren noch Peter und Tom unterwegs. Die Kurven konnten mal rasant geschnitten werden, da war noch Platz. Links oder rechts konnte man auch noch gut überholen. Aber, kurios, auf gerader Strecke stauchte sich das vordere Feld, ca.400 Lück, mehr als einmal von ca. 50 auf gegen 0 km/h zusammen und schon lagen auch wieder welche auf der Strasse, was ich so sehen konnte nix Dramatisches.
Nachdem die Frankfurter Innenstadt mit vielen rechts/links Kombinationen, Schienen und von drei bis viere Spuren auf eine Spur geführte Strecke passiert war, ging es Richtung Feldberg. Immer noch war das vordere Feld kompakt zusammen, ist schon erstaunlich wie da so 300-400 Leute im hohen Tempo daherrauschen.
Nach ca.35km der Einstieg zum Feldberg, die Sonne kam pünktlich dazu und nach weiteren 5km zogen sie mir alle von dannen. Mmh was ist denn jetzt los, sind die Bremsen fest, zieht da einer von hinten? Fühlte mich wie im Film, wo sich nur die Leinwand im Hintergrund bewegt. Was nun, keine schweren Beine, genug getrunken, nächste Kurve mal rechts ran und die Windjacke ausgezogen, dafür natürlich auch vorher denn Wasserbeutel vom Rücken und alle fuhren an mir vorbei.... Mist Motor überhitzt, unter der Windjacke alles klitschenass, im Rennfieber bekommt man das ja gar nicht so mit. Windjacke verstaut, Wasserbeutel aufgeschnallt, bis 10 gezählt und weiter...
Nachdem der Ärger verraucht war, unzählige mich überholt hatten, doch noch meinen Tritt wieder gefunden und fand auch zwei an denen ich mich hoch ziehen konnte... endlich der Feldberg, mehr als rasant die Abfahrt... jedenfalls für meine Verhältnisse, zwar überholten mich jetzt weitere Fahrer, aber egal. Durch ein kleines Städtchen, links rum und die nächste Klippe stand vor einem und auf einmal zog auch keiner mehr am Rad, et lief wieder.
Bei der nächsten Abfahrt konnte ich mich mal in einer Gruppe festsetzen, um sie vor der letzten Bergwertung glatt zu überholen und so bei der darauffolgenden Abfahrt wieder einzunisten. Relativ Flach ging es nun wieder zurück nach Frankfurt. Aus der Gruppe, ca. 30, versuchte der eine oder andere die Flucht nach vorne, was aber am Gegenwind bzw. Seitenwind sehr schnell scheiterte.
Letztes Städtchen vor Frankfurt/Eschborn rechts rum so ein kleines fieses Kippchen, pups die Gruppe flog auseinander. Einer zog einfach weiter, mal schaun ob man den halten kann und... es ging. Von hinten schaffte es noch einer. Man schaute sich an, warten? oder zu dritt wigger? Wigger, die letzten 20km haben richtig Spass gemacht, schön auf Windkante, schafften es nur noch 3 Lück, von denen die wir überholten, an uns dran zu bleiben
Viel zu schnell kam das Ziel, geschafft.
Gesund und munter wurden Peter und Tom, die gemeinsam mit 2:47 durchs Ziel gefahren sind, Manuela mit 2:59 2.AK/Gesamt 6. und Martin auf der 70er 1:46 1.AK/ Gesamt 91 begrüßt.
Glückwunsch!!!
Leider wurde Jörg M. mit 3:02 nicht mehr gesichtet. Ach so ja ich unter ferner liefen mit 3:12.
PS: hätten alle sich als RC Schmitter Team sich gemeldet, wäre man locker unter den 20 besten Teams gelandet und das von 150 Gestarteten. |
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Wiederum war es ein sehr schönes Trainingswochenende, wobei sich am Samstag ca. 40 Fahrer/innen entschlossen kurz/kurz zu fahren. Kurz vor Jakobs Wüllersheim meinten drei Verwegene mal antreten zu müssen, wir ließen sie ziehen bis Stockheim. Embken fuhr ein Troß zurück, ein anderer über Muldenau/Nideggen und der letzte Troß L-Wertung Richtung Vlatten. So hatte jeder seinen Ansprüchen gerecht seine Leistungsgruppe gefunden, um bei Gerti im sonnigen Biergarten den Wasserhaushalt wieder in Ordnung zu bringen.
Sonntag, auf zur Steinbachtalsperre. In flottem Tempo über die Felder bis zur Tanke, hier wurde kurz Kaffe mit Croissant genossen sponsord by Bernd R. Mit gestärkten Kräften ging es nun hoch zur Talsperre, um mit rundem Tritt die Rückreise anzutreten.
Der Feldberg kann kommen |
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Wochenende, Sonnenschein...
Super Trainingswochenende, nachdem ein paar schon am Freitagnachmittag, bei superschönen Segelwetter, durch die Gegend gekreuzt sind,
machten sich am Schmitter Samstagnachmittag 8 Lück auf, dem bisschen Regen, ein wenig Hagel und der einen oder andere Sturmböe zu trotzen.
Nachdem Gerd bei Stockhausen den vorderen Umwerfer schachmatt legte, klebte ihm kurz vor Embken auch noch die linke Kurbel nur noch am Schuh... abholen lassen war angesagt.
Dafür war ab jetzt blauer Himmel und Sonnenschein. Detlefs Marschroute, L-Wertung. Apropos, nur noch mit DREIEN. Über Nideggen noch nach Kreuzau und weil es so schön war, Kreisverkehr rechts erüm wieder über Drove /Thum zurück. (Sollte sich für Stephan noch bitter Rächen). Landstrasse links und zügig forcierte Wayne das Tempo, Vettweiss/Gladbach/Poll und Wissersheim, da war für Stephan mit Lustig zu Ende. Man einigte sich auf ein generöses Tempo und alle kamen heile und mit dicken Waden nach Hause.
Sonntag, trocken, wie immer (ist ja April) ein bisschen Wind und schon ging es entgegengesetzt nach Embken los. Die Ersten strichen hinter Erp die Segel. Stockheim endlich Rückenwind, da drückte dann einer auf die Tube (ich war es nicht) um bei Bubenheim alle wieder aufzulesen. Gemeinsam erreichte man Knapsack (fast) und freut sich auf das nächste Wochenende.
Und wer wird Trainingsweltmeister?
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ohne Kommentar
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09.04. was ist der Unterschied zwischen Wasserski und Rund um Köln 2012?
Das war doch was, zahlreiche Schmitter machten sich am Ostermontag auf, den Wassermassen zu trotzen.... mit Rädern, Regenjacken und Schirmen waren die einen auf der Strecke, die Anderen an der Strecke. Matthes und Stephan machten sich von Achim M. eskortiert auf nach Kölle.
Um die
Ecke stießen noch Jörg P. und Roger
dazu. Schnell noch den
Wasserhaushalt regeln und schon ging
es los in Startblock A, wo auch noch
Volker gesichtet wurde. Wie immer
recht zügig die Rheinuferstrasse
lang und schon war es egal ob das
Wasser von unten, von vorne oder von
oben kam, es war einfach überall
nass. Tapfer hielt man sich bis
Odenthal in der 1. Gruppe auf, hier
wollte dann Jörg aber dann doch
locker zurück rollen. Bechen hoch
stand rechts Alex B.
(Materialermüdung). Da Matthes nicht
so locker hoch kam, schloss man ihm
sich an und die Gruppe war fott.
Dann hatten sich die Streckenplaner was gemeines Einfallen lassen, statt Bechen anzusteuern ging es kurz davor links rum und dann stand man da. Da die Ersten der Gruppe B schon anrollten, ließ man sie großzügig vorbei. Spitze runter lief für Stephan gar nichts und Matthes schloss auf. Sand hoch ging und hinten wieder runter lief wieder nix. Bensberg drehten dann noch die Reifen durch, sodass Stephan hinterm/im Königsforst rechts über Schmitzebuud nach Kölle zurück fuhr (Ja, Sicherheit geht vor). Da waren Roger, Matthes und Volker auf sich allein gestellt. Auch Tom wurde noch gesichtet. Und so quälte man(n) sich immer weiter und dachten nur an ne warme Dusche. Um nach unendlicher Zeit (die spielte Heute keine Rolle) vom fachkundigem Schmitter Publikum am Ziel in Empfang genommen zu werden.
Und zum Lohn gab es für Matthes Mam noch de Blömche.....
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Hausverbot für Schmitter und Kometen! Was sich spanische Wirte noch so leisten können wäre hierzulande wohl undenkbar. Jahrelang haben wir bei Paco Y Juan in Playa de Palma nach den Ausfahrten den Flüssigkeitshaushalt reguliert. Auch so manche Tapas wurden dem Körper zugeführt und jetzt das. Da haben wir es doch tatsächlich gewagt nach einer Ausfahrt nicht in sein Lokal zu fahren, sondern die Bar 3 Torre vor seinem Etablissement aufzusuchen. Wir wollten mal was Neues ausprobieren. Zumal die Preise bei Paco, besonders bei den Speisen, um einiges höher sind, als bei dem genannten Marktbegleiter. Das passte diesem ach so stolzen Spanier dann doch nicht und so wurden wir dann beim nächsten Besuchsversuch einfach abgewiesen. Sein Lokal wäre nur für Freunde und es gäb sowieso keine freien Plätze mehr… und das bei sehr übersichtlicher Sitzplatzbelegung… sei’s drum… bis auf diese kuriose Begebenheit war es mal wieder ein klasse Trainingslager. Bei vorzüglichen Wetterbedingungen wurden die Kilometer nur so runtergekurbelt. Wir erhielten bei Markus Fuhrmann (RaiKo) wieder einmal erstklassige Räder zu einem Schmitter-Kometen-Preis. Nach Ostern fährt die nächste Schmitter-Fuhre auf die Insel. Wir übergeben somit den Staffelstab und wünschen den Malle Fahrern gute Beine und Sonne in den Speichen. Vielleicht denkt ihr dann auch mal darüber nach dass wir für Paco ein rotes Tuch waren und entscheidet in diesem Sinne. Olé!!!
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25.03. Sommerzeit oder Köln-Schuld-Frechen...
Pünktlich um 10:30 ging es bei Bike und Sport in Kerpen für Kometer Freunde und Schmitter los, außer einige hatten die Uhr nicht umgestellt und fragten sich ne Stunde später wo blieven die bloss? ...
Zügig teilte Detlef die Posten mit ihren Fähnchen in und um Gymnich ein. Und kurz darauf fuhren die verschiedensten Klassen, hier vertreten durch Nils bei U19 und Inge bei den Frauen, vorbei.
Kurze Pause und schon schoßen die Felder wieder zurück, mit Nils an vorderster Front und Inge gut im Feld. Bei dem Wetter eine kurzweilige Aktion und so muss der Radsport unterstützt werden.
Große Freude natürlich über den 2. Platz von Nils Politt, Glückwunsch!!
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Um Missverständnissen vorzubeugen Chili hat rein gar nichts mit dem neudeutschen Begriff ‚chillen’ zu tun. Auch wenn am Ende unserer Clubanfahrt zum Chili (con Carne) dann auch noch das Chillen kam. So ließen sich die Rund 40 Schmitterinnen und Schmitter nach getaner Arbeit dieses scharfe Gericht aus Fleisch, Chilischoten und anderen Zutaten gut schmecken. Es
gibt noch keine Überlieferungen ob die Bohnen in diesem Gericht für
eine schwebende Bettdecke bzw. unruhige Nachtruhe gesorgt haben. Vor der Abfahrt wurde noch die Prämisse einer ruhigen Fahrt ausgegeben. Das wurde dann auch weitgehend in die Tat umgesetzt. Vereinzelte Versuche der Ausfahrt dann doch einen verschärften Chili-Charakter zu geben wurden besonnen unterbunden.
Unser Martin hat sich für die Saison 2012 anscheinend besondere
Ziele gesetzt. Alleine zog er am Wendepunkt in Embken seine Spur in
Richtung L-Wertung. Nach 200 Metern Trennung vom Rest der Mannschaft
wurde sein Vorhaben jedoch jäh durch Luftverlust in einem Pneu
verhindert. Es gelang ihm nicht mehr auf Rufweite an uns
heranzufahren damit wir mit ihm sein Leid teilen konnten.
Auch wenn es zwischenzeitlich so schien, als würde uns bald der Himmel auf den Kopf fallen hatte der Regen erbarmen mit uns. Nach windiger Fahrt haben wir trocken unseren Heimathafen Burghof erreicht. Dort konnten wir live verfolgen, wie Fabian Cancellara im Ziel doch noch abgefangen wurde und es nichts wurde mit einem Sieg bei Mailand – San Remo, bei übrigens strahlendem Sonnenschein und angenehmeren Temperaturen. Aber für Temperaturen sorgte bei uns ja das Chili.
Wir wünschen uns Schmittern für die Saison 2012 stets Sonne in den Speichen; keine Unfälle und wie immer GUT TRITT
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16 Schmitter und Freunde ließen es sich nicht nehmen an der Geburtstagsausfahrt von Jürgen teilzunehmen. Berrenrath, Knapsack und Gymnich wurden in bewährter Manier genommen. Aber nach Nörvenich raus tauchte doch eine etwas sehr dunkle Wolke auf, die nicht nur nach Regen roch, leider tropfte es dann auch, was uns ausnahmsweise dazu veranlasste hinter Wissersheim nach rechts abzudriften, leider zu ungunsten von Fixe Hein. Hinter Gladbach verließen uns dann weitere
Protagonisten und man war nur noch zu 10. Vettweiß hörte es auf zu tropfen und
nur noch die Gicht von unten störte etwas, insbesondere die Gesichtsfelder.
Kreisverkehr links und ab nach Embken. Zurück, oh Wunder, waren die Strassen wieder trocken. Gladbach kam uns eine mehr als saubere Truppe entgegen (was war den das), der wir uns anschlossen. Auch Fixe Hein konnte sich Poll schlussendlich doch noch einreihen, wo kam denn der wieder her? Burghof erreicht und schon konnten der Tee mit mit sauberen Gesichtern genossen werden, wir sind ja schließlich nicht aus Zucker!!!!
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erste Nideggentour
Nachdem schon seit geraumer Zeit das Russeteam der Damen bei Martin nächtigt und sich in den Eifler Gefilden auf die Saison vorbereitet. Wollten die Schmitter/innen mal ein Wörtchen mitreden. Am Samstag wurde das gemeinsame Ziel ausgegeben Nideggen und zurück. 30 Fahrer/innen ließen es nicht nehmen dem vorgegebenem Tempo von Detlef und Jörg, Muldenau hoch, zu folgen. Unterwegs wurden auch wiederum gestandene Fahrer wie Otto, mit MTB, Fixe Hein, Friedel und Frank gesichtet und mitge(s)ogen. Nideggen runter konnte es einer nicht sein lassen, um den Mädels mal zu zeigen wie man(n) ab und zu Rennen bei den Schmitter fährt, das Tempo schraubte sich etwas hoch und jede(r) durfte sich mal in der Führung zeigen. Ab Gladbach zerbröckelte etwas die Truppe, was dem Spass und man muss es auch erwähnen der Sicherheit bei dieser Fahrt keinen Abbruch tat.
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erste Schmitter/innen auf Malle gesichtet....
Aber von vorne....
03.02.
Sandra, Karl Heinz und Stephan auf dem Weg nach Mallorca, wo sie von Martin in
Empfang genommen werden. das Rädchen zusammenbauen, entsprechend ausleihen und
schon könnte es losgehen, leider Regen.
04.02. Sonnige Aussichten, frische Temperaturen (aber zu Köln 20 Grad unterschied) und ab Delta hinauf. 110km locker einrollen. Am späten Nachmittag konnte noch Harald begrüßt werden und der Plan für den morgigen Tag besprochen werden, Mallorca Challenge.
05.02. Hallo was ist denn hier los, Schnee auf Palmen, ein nicht üblicher Anblick auf der Sonneninsel. Nach dem wiederum üppigen Frühstück, auf nach Palma zum Start/Ziel der Challenge. Mit einigen Profis die üblichen Nettigkeiten ausgetauscht und schon ging es los. Runde um Runde umkreisten die Fahrer den Logenplatz der Schmitter. Am Nachmittag noch ne 60er Runde.
06.02. Um 10:30 wiederum Delta hoch, flugs ging es über Ses Salines, Santanyi nach Felanitx. Kurzes Kaffeepäuschen um dann über Porreres nach Campos zu düsen, um hier die Zielankunft der Challenge zu erleben. Mir war es dann trotz Sonneschein doch zu frisch um zu warten und so fuhr ich allein über Luicmajor noh Huss. 130km
Ralf und Doreen am Abend einen Besuch abgestattet (Ralf hatte seine U23 Truppe zum 1.Trainingslager auf Malle), wo weitere bekannte Gesichter wie Artur und Karsten M. dann auftauchten.
07.02. Diesmal ne schnelle Truppe oben erwischt, mit über 45 die Strasse lang gedonnert, rechts runter ins Totendörfchen um dann im Zickzackkurs, habe den Überblick verloren, Richtung Hostal D' Algaida anzusteuern, um hier leckeren Kuchen einzuschieben und die einzigartigen Örtlichkeiten zu beluuren. 110km
08.02. Ruhetag, Start der Challenge in Soller, mal schaun was da so los ist. Kaum da, war der letzte Renntag auch schon abgesagt. Alle Pässe bzw. Berge gesperrt, na toll! Aber Sicherheit geht vor. Was tun, na dann mal lecker Mittagessen in Campos. Mann oh Mann das sah aber lecker aus, ein ums andere Male wurde der Teller leer nebst Weinflasche. Beschwingt und voller Tatendrang ins Hotel und einen wohlverdienten Mittagsschlaf hinzulegen.
Aber irgendeine innere Unruhe trieb einen dann doch noch ne lockere Laufrunde einzulegen. Auf dem Rückweg wurde man(n) in seinem Lauftran lautstark geweckt. "Stephan": schallte es über die Promenade hinweg und ein OmegaPharmaQuickStep und ein LottoBelisol Fahrer fuhren auf einen zu. Andre und Bert war es in der Schweiz zu kalt geworden und so legten sie eine viertägige Trainingseinheit in Malle ein. Grüße an alle!
09.02. Nach dem Ruhetag Leistungstest mit Martin. Schnell war das Fischerdörfchen Cala Figuera erreicht um einen kleinen Zwischenstopp einzulegen und wer lief uns hier über den Weg, der Artur. Jetzt wollte es aber Martin wissen, hin und her ging es über kleinste Sträßchen nach Felanitx, Porreres und wieder hoch nach Luicmajor. Hier konnte man sich zwei NetApp Fahrern anschließen, die mehr als zügig über die Gärten das Hilton ansteuerten und um anschließend das Delta hinunterzusausen. Ein Glück das ich kein Tacho hatte. Ca. 150km auf Martins Uhr. Am Abend wurde sich dann mal der Bierkönig genehmigt, puh die Happy Hour ist ja lustig und alle bis dahin gesichteten Bekannten tauchten auch wieder auf!
10.02. Letzter Radtag, da man ja gestern Früh im Bett war, konnte man fast pünktlich um 10:45 starten. Über Randa Richtung Montuiri, eigentlich war Petra angesagt aber der doch aufkommende Gegenwind ließ uns Richtung Pina abdriften und uns wieder zurück über Luicmajor, zwischen die Gärten, zur Glashütte zu treiben. Hier wurde es bei einem heimeligen Feuer wieder warm, um dann durch die Gärten den Rückweg anzusteuern. 90km
Fazit, auch im Winter ist Mallorca eine Reise wert, nach ca.650km, 12km Laufeinheit, ca. 7-9 mal Treppensteigen in den 9.Stock blühen die Beine richtig auf. Durch die scheurische Rundumbetreuung fühlt man sich "wie zu Huss" und die opsicht op de Dom kann man verschmerzen, DANKE!
"Ich komme wieder keine Frage"
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