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Rund im Ruhrgebiet

Eine Gruppe von Schmittern erkundete unter der Leitung von unserem Heiko das Ruhrgebiet. Los ging es direkt über den Radschnellweg 1 und weiter über den Grugaweg zur Ruhr, um ein paar Kilometer entlang des Flusses zu fahren. Über möglichst ruhige Wege und Straßen ging es von der Ruhr ab zum Westpark (Jahrhunderthalle) in Bochum. Die Radsportler fuhren auf der Erzbahntrasse bis zur Erzbahnbude weiter, an der der Tank der Schmitter-Dieselmotoren mit Getränken, Brezeln und Grillwürste aufgefüllt wurde. "Wären wir auf den alten Gleisen als Zug unterwegs gewesen, hätten wir ordentlich rangieren müssen, um auf die Kray-Wanner-Bahn abzubiegen", zeigt Heiko den weiteren Verlauf der Runde auf, der die Schmitter über den Zollvereinweg bis zur Zeche Zollverein führte. Nach einer Runde durch die Zeche, ging es weiter auf dem Nordsternweg, von der das nächste Zwischenziel, die Halde Beckstraße in Bottrop, anvisiert wurde. "Auf der Halde steht ein begehbares Tetraeder, das einen tollen Rundumblick über das Ruhrgebiet bietet", bewirbt Heiko eine der Sehenswürdigkeiten auf der Strecke und legt nach: "Weiter ging es für uns über die Alte Zechenbahn Jacob-Hainel zur Halde Haniel, auf der wir uns wie dem Mond fühlten." Hier wird aktuell gearbeitet, so dass der dunkle Abraum diesen Eindruck vorgibt. Vom „Mond“ erhielten die Schmitter ebenfalls einen guten Rundumblick. Über die HOAG-Trasse machte die Gruppe noch einen Abstecher nach Oberhausen am Rhein-Herne-Kanal entlang. Nach einem Blick ins Centro Oberhausen und auf den Gasometer ging es zurück auf die Runde. "Der Grüne Pfad führte uns zum Landschaftspark Duisburg Nord. Da wir schon spät dran waren, hielten wir uns dort nur kurz auf, bevor es über den Grünen Pfad weiter zurück nach Mülheim ging. Das war eine eindrucksvolle Runde."



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