Erfolgreiches Schmitter-Wochenende
- Rüdiger Piorr
- vor 1 Tag
- 2 Min. Lesezeit
Am Sonntag standen Schmitterinnen und Schmitter bei einigen Rennen am Start. Bei der Deutschen Meisterschaft auf der Bahn ging die Vizemeisterschaft in der 3000 m Mannschaftsverfolgung an die Mannschaft aus NRW. Mit dabei in der Mannschaft waren die Schmitter Gustav Grebe, Hannes Klisch in der U 17, begleitet wurden sie von ihrem Trainingspartner Anton Miesen (RV Komet Delia) und Valentino Zandegiacomo (RSC Rheinbach).

Auch im Ausscheidungsfahren der U 17 wurde Gustav Grebe Vizemeister, sowie Fünfter in der Einerverfolgung über 2000 m in 2 Minuten16. Zwei Sekunden später folgte Hannes Klisch auf dem 10. Platz. Im Punktefahren wurde Gustav Grebe Fünfter.
Bei den Damen belegte Carla Bauerfeind im Mannschaftssprint Platz vier zusammen mit Lotta Gerads in der U 19. Besonders bemerkenswert an diesem Resultat ist die Tatsache, dass Carla - eigentlich U 17 Fahrerin - in diesem Rennen mit der U 19 an den Start ging. Im Sprint mit fliegendem Start fuhr sie auf den Bronzerang wie auch im Keirin-Rennen. Im 500 m Zeitfahren verpasste Sie mit nur wenigen Hundertsteln den dritten Platz.
Lotta Gerards wurde in der U 19 siebte im 1000 m Zeitfahren in starken 1 Minute 16 und sechste im Sprintrennen mit fliegendem Start.
Beim 32. Wuppertaler Unirennen siegte Frederick Grümer in der U 15 über 25 km in 44 Minuten und 44 Sekunden mit über drei Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten.
Juri Töniges wurde Zweiter in der U 19 und fuhr damit seine bislang beste Platzierung über einen Kurs von 46 km ein.
Beim Rennen in Bickendorf zeigten sich insbesondere die Jüngsten. In der U 11 fuhr Anton Hoffmann in seiner ersten Saison auf den sechsten Platz. In der U 13 standen drei Schmitter am Start. Auf Platz sechs beendete Damian Klaus das Rennen, gefolgt von Matthias Hoffmann auf Platz sieben. Abgerundet wurde das gute Abschneiden auf Platz zehn durch Luis Woitecki.
Sein Bruder Paul Woitecki gewann sein erstes Rennen in der U 17. Juri Töniges fuhr in der U 19 auf Platz vier.
Lovis Müller belegte im Eliterennen einen hervorragenden dritten Platz und fuhr damit bei den Elite-Herren seinen ersten Podestplatz ein.




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